Für alle Prozesse im Organismus wird Sauerstoff benötigt. Für alle Erkrankungen spielt ein Mangel an Sauerstoff deshalb letztlich eine Rolle. Besonders nachvollziehbar ist das beispiels- weise bei Herzinfarkten, Raucherbeinen oder Hirnschlag. Die Ozontherapie bringt den fehlenden Sauerstoff direkt an das betreffende Organ und kann so helfen, Schlimmeres zu verhindern. Darüber hinaus leitet die Sauerstoffabspaltung eine Reihe enzymatischer und katalytischer Vorgänge ein. Diese wirken allesamt positiv auf den Organismus.
Die Ozontherapie gilt als medizinische Zusatzbe- handlung und ergänzt damit sinnvoll andere Heilungsmethoden. In der Hand erfahrener Therapeuten stellt die Ozontherapie keine Gefährdung für den Organismus des Patienten dar. Das wurde in vielen wissenschaftlichen Studien eindrucksvoll belegt.