Praxis Dr. König und Kollegen

Naturheilkundliche Diagnostik und Therapie

Die Neu­ral­the­ra­pie nach Dr. Hu­n­e­ke

Dekorbild!

Die Ge­burts­stun­de der Neu­ral­the­ra­pie un­ter dem Ti­tel “Un­be­kann­te Fern­wir­kun­gen der Neu­ral­the­ra­pie“ geht auf das Jahr 1928 zurück. Dass das Me­di­ka­ment (meist Lo­kalanäs­t­he­ti­ka wie Pro­cain) nicht über das Blut wirk­t, wur­de da­durch be­wie­sen, dass chro­ni­sche Kopf­schmer­zen und an­de­re Schmerz­zu­stän­de oft ge­nau so blitz­ar­tig ver­schwan­den, wenn das Mit­tel nicht in, son­dern ne­ben die Blut­a­der ins Ge­we­be ge­lang­te. Die Schnel­lig­keit der Heil­vor­gän­ge, die be­reits ein­tre­ten, be­vor das Mit­tel über­haupt auf­ge­so­gen sein kan­n, lässt an elek­tri­sche Abläu­fe den­ken. Als Lei­tungs­bah­nen kom­men dafür die Ner­ven des ve­ge­ta­ti­ven Ner­ven­sy­stems in Fra­ge. Je­de un­se­rer 40 Tril­lio­nen Zel­len ist da­durch mit je­der an­de­ren Zel­le zu ei­ner le­ben­di­gen Ganz­heit ver­bun­den. Das Ve­ge­ta­ti­vum lenkt übe­r­all in un­se­rem Kör­per die Le­bens­vor­gän­ge wie At­mun­g, Durch­blu­tun­g, Tem­pe­ra­tur, Stoff­wech­sel et­c. Mit der Her­stel­lung nor­ma­ler elek­tri­scher Ver­hält­nis­se in Ner­ven und Ge­we­be (Re­po­la­ri­sie­rung durch Pro­cain) wird auch die ge­stör­te Funk­ti­on wie­der nor­ma­li­siert.

Der Neu­ral­the­ra­peut kann mit sei­ner schmer­zaus­schal­ten­den In­jek­ti­on die Wei­chen auf Hei­lung stel­len (Seg­ment­the­ra­pie, Qu­ad­del­the­ra­pie). Die po­si­ti­ve Re­ak­ti­on hält meist län­ger an als die Be­täu­bung und mit Wie­der­ho­lun­gen wird der Ef­fekt ge­stei­ger­t.

Krank­heits­aus­lö­sen­de Ur­sa­chen kön­nen Nar­ben und Ge­we­be sein (Stör­fel­der), die kei­ne Auf­fäl­lig­kei­ten zei­gen. Wird die rich­ti­ge Stel­le mit der In­jek­ti­on er­reich­t, kann das Stör­feld gelöscht wer­den. Grund­sätz­lich kann an­ge­nom­men wer­den:

  1. Jede chronische Erkrankung kann störfeldbedingt sein.
  2. Jede Stelle im Körper kann zum Störfeld werden.
  3. Durch Ausschalten des Störfeldes ist Krankheit dann heilbar.

Die Neu­ral­the­ra­pie ist bei rich­ti­ger An­wen­dung völ­lig un­ge­fähr­li­ch. Ei­ne Ver­schlech­te­rung des Lei­dens durch die Be­hand­lung ist nicht mög­li­ch.

Wird beim Te­sten an ver­däch­ti­gen Stel­len schlag­ar­tig ei­ne hun­dert­pro­zen­ti­ge Wir­kung er­ziel­t, han­delt es sich um ein so­ge­nann­tes Se­kun­den­phä­no­men.

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