Die Computer-Regulations-Thermographie (CRT) ist eine nicht-invasive Basis-Diagnostik zur Feststellung der Auslösefaktoren von chronischen, unspezifischen und bösartigen Erkrankungen. Die CRT liefert mit Hilfe von objektiven Messergebnissen eine neutrale Grundlage zur Symptomerkennung, ermöglicht die Feststellung des primär belasteten Organbereichs und unterstützt als ergänzendes Diagnoseverfahren die Erstellung einer individuellen Therapie.
Bei der CRT-Messung wird an über 100 fest definierten Körperstellen die Temperatur mit einem hochsensiblen Fühler vor und nach einem Kältereiz und ggf. ein drittes Mal nach einem therapeutischen Reiz gemessen. Jeder Messwert wird per Computer gespeichert, ausgewertet und numerisch und graphisch dargestellt.
Da die Haut über Reflexbögen mit den Körperorganen verbunden ist, ergibt die Auswertung der Messung, gemäß der Gesetzmäßigkeit der Wärmephysiologie, Hinweise auf spezielle Funktionsstörungen, sowie auf die Belastbarkeit des gesamten Organismus.